Von der Idee zur Plattform
Die wichtigsten Stationen auf dem Weg zu einer neutralen und strukturierten Bildungsplattform für Kulturgeschichte, Ethik und Kommunikation.
2018Gründung und erste Kurskonzepte
Simone Kaufmann und Dr. Larissa Hammerl entwickeln die ersten Skizzen für einen Einführungskurs in die Kulturgeschichte des europäischen Humanismus. Der Fokus liegt auf klarer, anfängergerechter Darstellung ohne politische oder religiöse Wertung.
2019Erweiterung des Themenspektrums
Nach positiven Rückmeldungen aus einem Pilotprojekt wird das Angebot um Grundlagen der Ethik für den digitalen Alltag ergänzt. Roman Siegl übernimmt die didaktische Aufbereitung der ethischen Prinzipien.
2020Launch der ersten drei Kurse
Die Plattform geht mit den Kursen „Einführung in die Kulturgeschichte des europäischen Humanismus“, „Grundlagen der Ethik für den digitalen Alltag“ und „Kommunikationstraining: Klar und respektvoll im Beruf“ online. Die ersten Teilnehmer melden sich an.
2021Ausbau der Lernmaterialien
Ing. Johannes Prem entwickelt interaktive Übungen für das Kommunikationstraining. Die Kursinhalte werden um Fallbeispiele und Reflexionsfragen erweitert. Die Teilnehmerzahl wächst stetig.
2022Einführung des Zertifikatsprogramms
Nach Abschluss aller drei Kernkurse können Teilnehmer ein Zertifikat über die erworbenen Kenntnisse in Kulturgeschichte, Ethik und Kommunikation erwerben. Die Nachfrage nach strukturierter Weiterbildung steigt.
2023Partnerschaft mit Bildungseinrichtungen
Univ.Prof. Markus Buchinger B.A. bringt seine Erfahrung aus der universitären Lehre ein. Die Plattform wird von mehreren Volkshochschulen als ergänzendes Lernangebot empfohlen. Die Inhalte bleiben neutral und für Anfänger zugänglich.